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Folgende Ratgeber haben wir für Sie derzeit bereit.

Heuschnupfen
Unruhe, Stress, Burn-Out
Stress
Sinusitis und Erkältung
Schnupfen und Erkältung
Die biologische Uhr der Frau
Herz-Stärkung
Vital ins hohe Alter
Schutz vor Herzinfarkt und Schlaganfall


Gerne können Sie diese Ratgeber auch kostenlos anfordern. Geben Sie hierzu einfach die gewünschten Broschüren im vorgesehenen Formular unter Informations- anforderung an!

Kaffee-Trinken als Alzheimer-Prophylaxe

Die tägliche Tasse Kaffee als Schutz vor Alzheimer? Viele neurologische Erkrankungen wie Schlaganfall, Multiple Sklerose, HIV-Demenz, Alzheimer-Demenz oder Morbus Parkinson gehen mit einem Defekt der Blut-Hirn-Schranke einher. Diese Schranke schützt das Gehirn vor schädlichen Substanzen im Blutkreislauf.

Mittelohrentzündung:
Zurückhaltung mit Antibiotika ist angezeigt

Weil Mittelohrentzündung sehr schmerzhaft ist, suchen Mütter eine schnell wirksame Therapie, die sie hinter Antibiotika vermuten. Durch den häufigen Einsatz kommt es aber immer mehr zur Entwicklung von Resistenzen und zudem wird die Darmflora geschädigt. Eine Untersuchung an der Universität Utrecht in Holland stellt die vorschnelle Gabe in Frage...

Weniger Zucker senkt Cholesterinspiegel

Dass Abspecken und Sport die Blutfettwerte senkt, ist unbestritten. Wer dies nicht schafft, kann trotzdem seine Werte verbessern, wenn er weniger Süßes isst.

Gesunde Ernährung und Vitamine senken das Demenzrisiko

Wer auf sein Gewicht achtet, viel Obst, Gemüse und Fisch isst, erkrankt seltener an der Alzheimer-Erkrankung. Mit diesem Wissen ist die Entwicklung von Demenz-Erkrankungen nicht mehr allein eine Schicksals- oder Altersfrage. Jeder kann etwas dagegen tun: Eine gesunde, maßvolle Ernährung und die erhöhte Zufuhr von Mikronährstoffen minimiert das Risiko.

Schwerwiegende Schäden bei Neugeborenen durch Folsäuremangel

Das Wissen um die medizinische Bedeutung der Folsäure ist in den letzten Jahren sprunghaft gewachsen. Sie steht im Mittelpunkt einer Fülle neuer Erkenntnisse, so im Hinblick auf die Vermeidung von Missbildungen beim Ungeborenen oder dem Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufgrund eines erhöhten Homocysteinspiegels.

Das Ende der Homöopathie?

Schon lange wird die Homöopathie äußerst kontrovers diskutiert. Stein des Anstoßes neuerlicher Auseinandersetzungen von Befürwortern und Gegnern ist eine Publikation im britischen Medizin-Fachjournal „The Lancet“. Im Editorial der Ausgabe vom 27. August 2005 wird „das Ende der Homöopathie“ heraufbeschworen.

Olivenöl - "Gesundheitsförderndes Lebensmittel"

Diesen Status verlieh die Kontroll- und Zulassungsbehörde für Lebens- und Arzneimittel der USA (Food and Drug Administration, FDA) im November 2004 dem Olivenöl. Grund hierfür war laut verschiedener Studien die vorbeugende Wirkung der darin enthaltenen einfach ungesättigten Fettsäuren gegen Herz-Kreislauferkrankungen.

Antibiotika: Ohne großen Nutzen bei Bronchitis?

Patienten mit unkomplizierten Infekten der unteren Atemwege, wie Bronchitis, werden häufig mit Antibiotika behandelt. Gemäß einer Studie sind aber gerade bei der Behandlung unkomplizierter Infekte der unteren Atemwege Antibiotika meist ohne großen Nutzen und eine Behandlung mit ihnen erhöht die Gefahr der Entwicklung von Unempfindlichkeiten gegenüber Antibiotika (Resistenzen).

Kaiserliche Geburt 

Nach Angaben des statistischen Bundesamtes in Wiesbaden (März 2005) hat im Jahre 2003 jede vierte Frau durch Kaiserschnitt entbunden, während vor zehn Jahren der Anteil dieser Methode noch bei 17% lag.

Für ein gesundes Leben ist es nie zu spät

Durch verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass es auch für ältere Menschen noch sinnvoll ist den Lebensstil zu ändern, um so infolge eines gesünderen Alltages eine deutliche Verbesserung der Lebenserwartung zu erzielen.

Nahezu 50 % der Deutschen von Vitamin-D-Mangel betroffen

Vermutlich infolge unzureichender Berührung mit Sonnenlicht, besteht bei sehr vielen Deutschen eine Unterversorgung mit Vitamin D.

Wellness gegen Depression

Die bisherige Standardtherapie bei Depressionen besteht in der Anwendung von Medikamenten (Psychopharmaka) sowie der Psychotherapie. Nun wurde in einer Studie mit 32 depressiven Patienten gezeigt, dass Maßnahmen die dem Wohlbefinden dienen, bei einem derartigen Krankheitsbild sinnvoll sein können.